Naturharmoniestationen und der Oranur-Effekt Die in Deutschland, Österreich und Schweiz gebauten Naturharmoniestationen verfügen über die Fähigkeit, Mensch, Natur, Tier, Wetter, Boden und unsichtbaren Welten der Naturwesen und Engel feinstofflich zu harmonisieren. Eine NHS hat die Grösse von ca. 50 x 50 cm, ist etwa 1,50 m hoch und wetterbeständig. Um z.B. Deutschland grundlegend abdecken zu können braucht es ca. 900 aktive Naturharmoniestationen. Ca 1’000 Stück wurden bis Anfang 2017 in Deutschland, Österreich und Schweiz installiert. Je mehr Stationen aufgestellt werden, desto besser wird die Wirkung. Vernetzung und wechselseitig Unterstützung. Leider gibt es in der Szene Unstimmigkeiten bezüglich des sog. ORANUR-Effektes, von dem manche vielleicht noch gar nie etwa gehört haben, der aber jetzt aktionistisch nach vorne gebracht wird. Deshalb einige Fakten zu dem Thema. Den ORANUR-Effekt hat schon Wilhelm Reich entdeckt. Er positionierte 1 mg Radium in der Mitte eines Orgon-Akkumulators und das Ergebnis war eine hochschwingende Orgonenergie. Jeder, der in der Reichweite des Experimentes war, erlebte dieses Aufschaukeln wie eine starke innere Unruhe. Nach einer gewissen Zeit fiel das Aufschaukeln zusammen und es begann sich DOR zu bilden (Deadly ORgon). Hätte Wilhelm Reich damals nicht reagieren, so wäre es zu einer Verteilung der schädlichen Lebensenergie und damit zu mutwilliger Schädigung der umgebenden Landschaft und ihrer Lebewesen gekommen. So blieb der Effekt auf das Labor beschränkt. Ein solcher ORANUR-Effekt kann bei einer NHS ausgeschlossen werden, weil es keine radioaktive Strahlung der Stärke in Deutschland, allg. in Europa gibt (Außerhalb von AKWs und Mindestentfernung anhängig von Größe des AKW), wie Wilhelm Reich sie in seinem Labor erzeugt hat. Außerdem ist zu vermuten, daß das Orgonfeld im Labor von Wilhelm Reich stärker als das einer NHS war. Bei größeren Anlagen als eine NHS kann das anders sein. Es braucht beides: Starke Radioaktivität (1 mg Radium IST starke Radioaktivität) und ein starkes Orgonfeld. Beides trifft für Europa und die NHS NICHT zu. Alle derartigen Behauptungen sind aktionistische Panikmache o.Ä., die jeder Faktenlage entbehren. Der Aspekt der normalen natürlichen Radioaktivität ist irrelevant. Er ist so gering, dass es keine Auswirkungen hat. Es gibt sogar eine NHS in einer Entfernung von ca. 15 km von einem AKW mit NULL ORANUR Effekten. Vorsicht könnte allerdings bei grossen Anlagen mit 5 – 7 m langen Rohren geboten sein. Diesbezüglich ggf den Hersteller kontaktieren. Die NHS wurden mit Absicht in Größe und Stärke für den allgemeinen gefahrlosen Gebrauch entwickelt. – Deshalb braucht es halt ein paar mehr ….. Beim „normalen“ Betrieb der NHS kann es bei bestimmten Wetterlagen zu vorübergehenden Überlastungen kommen, wenn die NHS nicht richtig und regelmäßig gewartet wird. D.h. Besonders im Sommer und bei Trockenheit alle paar Tage frisches Wasser von oben durch das Rohr fliessen lasen und auch die grüne Schutzhülle von außen leicht abspritzten. Der Wasserkübel sollte IMMER bis zum Rand gefüllt sein und überlaufen, damit die transformierten Schadenergien über die Erdung abgeleitet werden können. Der Erdungsdraht muss mit etwas Abstand eine offen Schlaufe um das Rohr bilden und immer ca. 10 cm unter dem Wasserspiegel sein. Keine Sorge wegen des Wassers im Kübel! Katzen und Hunde trinken es gerne! Das Rohr an sich jedoch sollte bei Betrieb der Anlage nur mit Gummihandschuhen angefaßt werden, z.B wenn man die NHS abbauen will. Ansonsten hätte es die Wirkung des Aufenthaltes auf einer geopathischen Doppelzonen-Kreuzung. Auf der sollte man nicht schlafen oder seinen Arbeitsplatz haben. Fragt dazu ggf einen Rutengänger. Der Erdungshaken sollte an der Stelle in die Erde eingeschlagen werden, wo das Wasser über den Kübelrand fliesst, wenn der Kübel mit Wasser gefüllt wird. So ist sichergestellt, dass es um den Erdungshaken immer etwas feucht ist und somit die Schadenergie gut in die Erde abgeleitet werden kann. Die Verspanndrähte des Rohres, die eine virtuelle Pyramide bilden, sollte so ausgerichtet sein, dass die Längsseite einer Basisseite der Pyramide nach Nord-Süd ausgerichtet ist. Siehe Bild in der Aufstellungsanleitung. Dann noch einen Hinweis auf die so genannten cloudbuster System Croft/Ritschel/Wels mit Kunstharz und Metallspänen. Orgonite sagen manche. – Das ist KEINE Technik nach Wilhelm Reich. Die NHS ist damit NICHT zu vergleichen. Fragen dazu bitte an die Hersteller richten. Die Worte „Orgon“ oder „Organenergie“ sind genau wenig geschützt wie das Wort „Elektrizität“. Was verbirgt sich alles dahinter … Gleichstrom, Wechselstrom, Solarstrom. ggf im Zusammenhang sogar Elektronik, Elektromagnetismus. Die NHS ist primär KEINE „Chemtrail-Kanone“ wie in machen Videos dargestellt. Sondern eine NATUR-HARMONIE-STATION. Der Name wurde mit Bedacht gewählt. Feinstoffliche Harmonie zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen, Wetter, Boden, Luft …. UND den feinstofflichen Wesen, die mit uns auf diesem Planten leben und die wir als Menschen so schändlich behandelt haben, ohne deren 24/7/365 Dauerarbeit dieser Planet unbewohnbar wäre und wir weder Luft zum Atmen, noch etwas zum Essen hätten. Nun noch eine abschließende Bemerkung: Der weiter oben geschriebene Text bezieht sich auf den handwerklich, ingenieurmäßigen Aspekt der NHS. Die Hardware. Aber dabei sollten wir nicht stehen bleiben! Der andere Aspekt, die Software, der spirituelle, bewußtseinsmäßige Aspekt der NHS ist mindestens genauso wichtig! Euer Kontakt zu den mit den NHS verbundenen Naturwesen und Engelwesen. Wenn wir DIE mit ins Boot holen, geschehen geradezu Wunder! Die NHS kann man als ein quantenphysikalische Portal ansehen, ein wunderbares Hilfsmittel, um eine liebevolle Partnerschaft zur belebten feinstofflichen, wesenhaften Welt auf zu bauen. Dazu aber an andere Stelle mehr. Einen Einstieg zu diesem Thema findet man in der Webinaraufzeichnung, hier in der Passage über das Buch der hellsichtigen Seminarleiterin Tanis Helliwell,Elfensommer: Meine Begegnung mit den Natugeistern https://www.youtube.com/watch?v=bRaQdBmKduk

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